Einsatztagebuch Archiv: 2000 - 2004

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004
2000
Datum Beschreibung des Einsatzes
09.12.2000
Unterstützung der Feuerwehr Fallingbostel bei der Installation eines Kunstwerkes in der Böhme

15.10.2000
Unterstützung der Feuerwehr Rethem im Rahmen der Nachbarschaftshilfe Am 15.10.2000 brach in einem nebendem Unterbringungsort des Rüstwagen Wasser befindlichen landwirtschaftlichen Hofes Feuer in einem ehemaligen Kuhstall aus.

Im Rahmen der Nachbarschaftshilfe wurde über 10 Stunden die Feuerwehr bei der Ausleuchtung der Einsatzstelle unterstützt.

Einsatzbeginn 16.00 Uhr, Einsatzende 04.00 Uhr
08.10.2000
KatS-Ausbildung des Bezirkes Cuxhaven-Osterholz im Radarturm im Cuxhaven

04.09.2000
Suche und Bergung Rindvieh aus der Aller

Eingesetzt:

Feuerwehr Rethem TLF; LF 8, Mzf
DLRG Fallingbostel: RTTR Fallingbostel, RWW und RTB Heidjer

Einsatzleitung: Gemeindebrandmeister
Fachberater: DLRG
Auftrag: Suche und Bergung des Viehkörpers

28.08.2000
Absicherungund Technische Hilfeleistung beim Entenrennen in Fallingbostel
Anzahl der Helfer: 11
20.08.2000
Person im Wasser
Alarmierung der Rettungsleitstelle Soltau für alle SEG- Trupps im Landkreis Soltau-Fallingbostel. In Wietzendorf hat ein Badegast den Untergang eines Kindes beobachtet.Eine sofort eingeleitete Suche der Badegäste bringt keinen Erfolg.

Parallel erfolgt die Alarmierung der Einsatzkräfte:
Polizei Soltau
Feuerwehr Wietzendorf : MTW und LF
AOK Rettungsdienst Soltau, NEF und RTW
DRK Wietzendorf zur Ablösung AOK

DLRG:
Rettungstauchtrupps Fallingbostel, Munster und Soltau
Rüstwagen Wasser/ Rettungsboot "Heidjer" Rethem
Anzahl der DLRG Helfer: 15

Einsatzleitung :Ortsbrandmeister Wietzendorf
Fachberater Wasserrettung: DLRG
Taucheinsatzleiter: DLRG

Über3 Stunden wurde der See im Scheibenwischerverfahren von den Rettungstauchtrupps abgesucht. Der Einsatz erfolgte sowohl vom Land als auch vom Ufer aus.
Es wurden keine Person gefunden. Gefunden wurden diverse Gegenstände wie Taucherbrillen, Schuhe,...
Da auch kein Kind als vermißt gemeldet wurde erfolgte der Einsatzabbruch nachRücksprache mit Polizei und dem Einsatzleiter.

Positiv hervorzuheben ist die tatkräftige Mitarbeit der anwesenden Badegäste. Die Unterstützung und die Campingplatzbetreiber sowie die schnelle Alarmierung der Einsatzkräfte durch das absetzen des Notrufes.

Anfahrt: auf derA7 hatte sich im Bereich Bispingen ein Unfall ereignet. Aufgrund des starken Ferienrückreiseverkehrs kam es zu einem Stau zwischen Fallingbostelund Bispingen auf einer Länge von 30 km.
Die aus dem Süden (Fallingbostel und Rethem) anfahrenden Einsatztrupps wurden kompetent von der Rettungsleitstelle am Stau vorbei zum Einsatzort geleitet. Es kam hierdurch zu keinem Zeitverlust.
19.08.2000
Absicherung Ferienprogramm des THW für Bomlitz
19.08.2000 Technische Hilfeleistung bei Open Air Kino in Fallingbostel
13.08.2000
Absicherung Strandfest Dorfmark

  • Sanitätsdienst beim Frühschoppen
  • Einsatzvorführung zusammen mit DRK Bereitschaft Walsrode am Nachmittag
  • Wasserrettungsdienst und Technischer Dienst beim Abendprogramm
      2 Erste Hilfe Leistungen 1 Technische Hilfeleistung vor dem Umzug
12.08.2000
Absicherung StrandfestDorfmark (Fischerstechen)
05.08.2000
Absicherung Floßfahrtvon Grindau nach Hodenhagen
19.07.2000
Absicherung Ferienprogrammdes THW für Walsrode
09.07.2000
Absicherung 24.Stunden-Schwimmen in Bomlitz
03.06.2000
Absicherung Floßtour von Eilte nach Bosse
02.06.2000
Absicherung Allerleuchten in Bosse
30.05.2000
bis
02.06.2000/td>
Saisoneröffung in Wilhelmshaven / Eröffnung Expo am Meer

Im Rahmen derneu gebildeten Landeseinsatzbereitschaft Niedersachsen nahm der Gerätetrupp mit -/1/5 an der Veranstaltung teil. Im Rahmen der KatS- Übung wurden verschiedene Aufgaben erfolgreich gelöst.

Die Landeseinsatzbereitschaft umfaßt zur Zeit 2 Züge, Stärke jeweils 1/7/32

Sie wird ausvorhandenen Einsatzkräften der Wasserrettungszüge in Niedersachsengebildet.
06.05.2000
Einsatzübung Wasserrettungszug Lüneburger Heide

Teilnehmer:
DLRG
Bezirk 1 Zugtrupp
Landkreis Lüchow-Dannenberg 3 Bootstrupps
Landkreis Uelzen 1 Tauchtrupp
Landkreis Soltau-Fallingbostel 3 Tauchtrupps

Feuerwehr
FFW Bad Bevensen 1 Führungstrupp, 1 Drehleiter, 1 TLF
FFW Uelzen 1 Führungstrupp, 1 MZB, 1 VRW, 1 Gerätewagen Gefahrgut

THW
THW Uelzen 1 Fachgruppe Wassergefahren

DRK
DRK Kreisbereitschaft
1 RTW, 3 KTW

Lagen:
Hafen Bad Bevensen
Mehrere Verletzte auf dem Ausflugsdampfer, 2 Personen im Wasser
Aufgabe: Sucheder im Wasser befindlichen Personen, Tauchersicherungsboote auf demElbe-Seiten-Kanal

IndustriehafenUelzen
Unbekannte Anzahlvon fässern mit Lebensmittelfarbe im Hafenbecken
Aufgabe: Suchen,Anschlagen des Faßhebers.
Bergung erfolgtedurch den Kran der THW Fachgruppe Wassergefahren, Gefahrgutgruppe der Feuerwehr sicherte die Fässer in Überfässer.
1 MZB der Feuerwehr und 1 RTB der DLRG stellten Tauchersicherungsboote auf dem Elbe-Seiten-Kanal.

Yachthafen Groß Liedern
Aufgabe: Suche nach Untiefen in der Hafenausfahrt durch Taucheinsatz
Tauchersicherungsboot auf dem Elbe-Seiten-Kanal
01.02.2000
SAN A -Lehrgang in Fallingbostel

zur Auswahl
2001
Datum Beschreibung des Einsatzes
DLRG informierte über Eisrettung

Fortbildung am vergangenen Sonnabend in Walsrode und Düshorn
Sonnabend, 14.40 Uhr, Düshorner Strandbad: Die dünne Eisdecke hält nicht, ein Mann bricht ein, schreit um Hilfe. Vom Steg aus macht sich ein Helfer auf einem Eisrettungs-Schlitten auf den Weg. Nur wenige Minuten später ist der Verunglückte in Sicherheit. Kein echtes Unglück, denn das Opfer ist absichtlich in den See gestiegen, ein wärmender Spezialanzug hält ihm weitgehend die Kälte vom Leib. Am Ufer beobachten mehr als 70 Zuschauer den Rettungsversuch.

[Walsrode/Düshorn.] Grund: Die DLRG demonstriert den Einsatz von Eisrettungsgeräten in der Praxis. Die Vorführung gehört zu einer Fortbildungsveranstaltung für Funktionsträger der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft, die der Bezirksverband Lüneburger Heide am Sonnabend in Walsrode durchführte. Thema: "Eisrettung". Auch Vertreter des Landkreises, der Johanniter Unfallhilfe, des Kreisfeuerwehrverbandes, des THW und des DRK waren mit von der Partie.

Im Walsroder Aus- und Fortbildungszentrum des Bundesgrenzschutzpräsidiums Nord ging es am Vormittag zunächst um rechtliche und medizinische Aspekte bei der Eisrettung. Am Nachmittag lernen die Teilnehmer Geräte kennen, die es weder im Landkreis Soltau-Fallingbostel noch in den anderen zum DLRG-Bezirksverband gehörenden Kreisen gibt, erläutert der Technische Leiter, Hans-Werner Meyer zur Heide. Kein Wunder: Das Spezialgerät "Rescue-Alive-Eisrettungsplattform" kostet um die 10.000 Mark. Kaum zu schaffen für die Gruppen, die im Rettungsdienst überwiegend mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden auskommen müssen.

© Walsroder Zeitung

07.04.2001
Technische Hilfe: Aufräumen des Böhmewehrs in Fallingbostel

Eingesetzt: 12 Helfer der Ortsgruppe
Fahrzeuge: Gerätewagen Taucher, Rüstwagen Wasser
Geräte: 2 Motorsägen, Eisrettungsanzug, 2 Tauchanzüge, 2 Wathosen (jeweils mit Rettungsweste und Sicherungsleinen).

Die beiden Böhmewehre wurden von Baummaterial gesäubert.
Einsatzdauer: 3 Stunden
16.04.2001
Osterfeuer Wohlendorf

Ausleuchten und Sanitätsdienst

Fahrzeug: Rüstwagen Wasser
3 Helfer Einsatzdauer 6 Stunden
Ausbildung zusammen mit der FFW Rethem (Aller) Gerät und Ausstattung
Ausbildung zusammen mit der FFW Häuslingen:
Wasserförderung aus offenen Wasserentnahmenstellen
05.05.2001
Lehrgang Wasserrettungsdienst
25.05.2001
25 Jahr Elbe-Seiten-Kanal, Ausstellung zusammen mit der OG Uelzen beim WSA Uelzen.

23./24.06.2001
Unterstützung für die OG Walsrode beim 24 Stunden-Schwimmen
30.06.2001
Alarmübung der Feuerwehr Dorfmark mit der DLRG Fallingbostel

Mengebostel Am Samstag um 7:25 Uhr wurde die Feuerwehr Dorfmark zu einem Rettungseinsatz an der Böhmebrücke in Allerhop bei Mengebostel gerufen. Die Wehr rückte mit 4 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften aus. An der Einsatzstelle erfuhren die Kräfte erst, das es sich um die gesetzlich vorgeschriebene Alarmübung handelte. Hierbei wurde ein Frontalzusammenstoß zweier PKW angenommen, wovon einer kopfüber in die Böhme gestürzt war und der Fahrer vermißt wurde. Im zweiten Fahrzeugwrack war eine Person eingeklemmt. Hierauf wurden die Rettungstaucher der DLRG Fallingbostel zur Unterstützung gerufen. Die eingeklemmte Person konnte durch die Einsatzkräfte mittels Rettungsschere und Spreizer schnell gerettet werden. Die Feuerwehr baute daraufhin eine Ölsperre über die Böhme, damit sich der angenommene Kraftstoffaustritt nicht weiter auf dem Gewässer ausbreiten konnte. Die Rettungstaucher suchten das Fahrzeugwrack und die nähere Umgebung nach dem vermißten Fahrer erfolglos ab. Nach dem Ende der Übung zeigte sich der Ortsbrandmeister Helmut Zahn und der Vorsitzende der DLRG Fallingbostel Thorsten Eggers zufrieden mit der Zusammenarbeit der beiden Rettungsorganisationen.

Bei dem Fahrzeugwrack in der Böhme handelte es sich um eine neue Fahrzeugkarosserie

(Bilder und Text Feuerwehr Dorfmark)

Aufgaben für uns: Suche nach Personen durch Rettungstaucher/Rettungsschwimmer und Anschlagen der Strops zum Heben des Fahrzeugwracks

Eingesetzte Helfer DLRG: 7 sowie 2 als Doku-Trupp
30.06.2001
Absicherung Ferienprogramm THW Walsrode für Bomlitz, Floßbau und Fahrt auf der Aller
02.07.2001
Abgebrochener Alarm: Suche nach Person im Wasser in Munster
Alarmierung konnte glücklicherweise bereits 3 Minuten später wieder aufgehoben werden. Person wurde aufgefunden
07.07.2001
Austellung beim Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Eickeloh mit GWT,GWW und RTB, 7 Helfer
28.07.2001
Bericht vom Halifax 2001 in Soltau der BöhmeZeitung vom 30.Juli 2001

Dicht gedrängt standen am Sonnabend die zahlreichen Zuschauer rund um. den Teich im Halifax. Die "Leuchtenden Fontänen" zogen sie wie alljährlich an. Das Publikum wurde mit einem Programm belohnt, das als Reminiszenz an den kürzlich in der amerikanischen Partnerstadt Coldwater absolvierten Besuch der Fontänengruppe nur aus amerikanischen Titeln bestand. Da bis zuletzt unklar war, ob der Container mit der Anlage rechtzeitig wieder aus den USA in Soltau eintreffen würde, stand die Behringer Feuerwehr mit ihrer Fontänenanlage bereit, um im Notfall einzuspringen. Zur Freude des Verein Leuchtende Fontänen der Freiwilligen Feuerwehr Soltau lief das Schiff aber am Mittwoch in Bremerhaven ein, und die Anlage wies auch keine Beschädigungen auf.

Das Programm des "Sommerabends am Halifax" begann mit einer Mischung aus Musik, Interview und Vorführungen. So erzählte Heidekönigin Daniela Sonnak aus Schneverdingen von ihrer Arbeit, das Akkordeonorchester Wietzendorf unter der Leitung von Sabine Euhus unterhielt die Zuschauer auf der Südseite des Sees, das Jugendblasorchester Penzing unter der Leitung von Thomas Kindl auf der vom THW gebauten Bühne auf der Nordseite, wo auch die Technik der Leuchtenden Fontänen aufgebaut war.

Hans-Hermann Höltje und David Frewer von der DLRG-Schnelleinsatzgruppe im Landkreis stellten in Interviewform die DLRG vor, die seit 1936 in Soltau aktiv ist und 600 Mitglieder hat. Die DLRG betreibt Aufklärung über Gefahren am und im Wasser. Einsatzgebiete sind zudem die Schwimmeisterunterstützung in Bädem, die Wasserrettung und der Katastrophenschutz. Eine Menschenrettung aus dem Wasser per Boot und eine per Taucher sowie die Bergung des "verunglückten" Bootes demonstrierten das Können der Aktiven. Kurzweilige Unterhaltung bot auch die historische Löschgruppe der 2. Gruppe der Ortswehr Soltau, die mit einer alten Pumpe einen Einsatz an einem von einem Feuerteufel in Brand gesetzten Haus vorführte.

Nach Einbruch der Dunkelheit schallte dann "Kiss rne quick" von Elvis Presle durch den Park. Die Männer an den Schalthebeln dirigierten danach die vielen Düsen und zauberten zusammen mit den farbigen Scheinwerfern beeindruckende Bilder über den See.

Als die Filmmusik von "Spiel mir das Lied vom Tod" erscholl, sprühte zunächst eine einzige "blut"rote Fontäne in den Himmel. "Bunt und vielfältig wie das Land der unbegrenzten Möglichkeiten", so die Ansage, folgte dann ein Medley von amerikanischen Märschen als Hauptteil der Darbietung. Als zum Ende "Strangers in the Night" erklang, waren die Zuschauer schon so vertraut mit den Fontänen, daß diese bestimmt nicht mit dem Titel gemeint sein konnten.
4 Wochen
lang
Wasserrettungsdienst Küste in Rerik und Kühlungsborn, LV Mecklenburg-Vorpommern
Benjamin Norden, David und Julian Frewer, Kai Werning
04.08.2001
Open Air in Fallingbostel
11.08.2001
bis
12.08.2001
Strandfesteinsatz 2001
  • Wasserrettungsdienst beim Fischerstechen
  • Durchführung Fischerstechen
  • Auf- und Abbau Bühne Konzert Ortsmitte
  • Sanitätsdienst Ortsmitte (1 Personenversorgung)
  • Teilnahme am Umzug mit dem GWW als Zugfahrzeug für den Tieflader:
    Unsere Jugendgruppe hatte acht Waffeleisen in Betrieb und verteilte kostenlos Waffeln unter dem Slogan: Ihr Wohl liegt uns am Herzen.
  • WRD Abendprogramm
  • Technischer Dienst Abendprogramm
  • Ein Programmpunkt beim Abendprogramm:
    Die Rettungstaucher hatten eine Autokarosse zum Unterwassertaxi umgebaut. Im Abendprogramm tauchte dieses plötzlich mit zwei Rettungstauchern besetzt aus dem Strandbad auf und fuhr einen Moderator zur mittleren Bühne.
19.08.2001
Absicherung des Entenrennens in Fallingbostel

Aufgaben:
  • Wasserrettungsdienst
  • Herstellen der Rennstrecke
  • Aufstellen von Hinweisschildern und Rückgabeplätzen
  • Befreiung der Enten aus widrigen Umständen ( Blätter, Wasserpflanzen,...)
  • Sicheres Anlandbringen der Enten

Anzahl der Helfer: 12
21.08.2001
Ausbildung KatS Herstellen Anlegestelle, Verletzenablage Teil 1
26.08.2001
Wasserrettungsdienst Kinderfest der CDU Ahlden (Aller)
02.09.2001
Absicherung Großraumendeckertag im Serengetiepark Hodenhagen
03.09.2001
Einsatzübung “Aufbau Anlegestelle in Rethem”.

08.09.2001
bis
09.09.2001
Absicherung Ruderregatta Hoya für den Bezirk Nienburg

Wir stellten an beiden Tagen jeweils ein Rettungsboot sowie eine Bootsbesatzung.
Insgesamt wurden 3 Rettungsboote eingesetzt.
15.09.2001
Ausstellung beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Hülsen
Neben den Ortswehren der Samtgemeinde Hülsen, der JUH Rethem waren wir zusammen mit dem Rettungstauchtrupp der OG Verden eingeladen.Die Verdener zeigten Tauchvorführungen in der der Aller und stellten auch Ihr neues Rettungsboot vor.
22.09.2001
Einsatzübung für die SEG Gruppen aus den Landkreisen Soltau-Fallingbostel und Verden

Beteiligt:
Land: FFW Rethem, FFW Häuslingen, FFW Altenwahlingen, FFW Hülsen (LK Verden) THW Verden
Wasser: FFW Schwarmstedt, DLRG Verden, DLRG Fallingbostel: Rettungstauchtrupp und Gerätegruppe
Sanitätsdienst: SEG DRK Walsrode, SEG JUH Schwarmstedt und Rethem, DRK Kreisbereitschaft Walsrode
Aufgabe: Bei einem Bootsausflug ist ein Boot umgekippt, mehrere Personen sind nicht auffindbar, weitere Personen sind zu betreuen
Einsatzablauf Wasserteil: Alarmierung erfolgte durch FME über die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Soltau, die Alarmierung wurde vorher nicht bekanntgegeben. Die Gerätegruppe Rethem slippte das Rettungsboot Heidjer und fürhte die Erkundung durch. Der zwischenzeitlich eingetroffene Rettungstauchttrupp Fallingbostel führte an der Einsatzstelle die Tauchersuche durch. Sie wurden durch den Rettungstauchtrupp Verden abgelöst, die das neue Rettungsboot einsetzten. Die nächjste Ablösung erfolgte durch die Feuerwehrtaucher der FFW Schwarmstedt. Das THW Verden und die FFW Schwarmstedt brauchten Ihe Mehrsweckboote nicht mehr einsetzen.

Jeder Rettungstauchtrup fand die ausgelegte Puppe in der vorgesehenen Zeit. Anschließend wurde jeweils ein Statist per RTB zur Slippstelle gebracht und dort an den Landrettungsdienst übergeben.

Leider wurde die Übung durch einen schweren Unfall des SEG- RTW des DRK überschafttet. Die beiden Helfer konnten zwischenzeitlich aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Walsroder Zeitung 24.09.2001

Vier Kinder nach Bootsunfall auf Aller vermisst
Große Alarmübung bei Rethem / Gewitter sorgte für erschwerte Bedingungen
Bei einem plötzlich einsetzenden Gewitter ereignete sich am Sonnabend gegen 18 Uhr auf der Aller bei Rethem ein schweres Unglück: Vier Kinder, die mit einer größeren Gruppe in verschiedenen Booten auf der Aller unterwegs waren, fielen ins Wasser und trieben ab, als zwei Boote kenterten. Obwohl begleitende Erwachsene sofort ins Wasser sprangen und die Kinder suchten, tauchten sie zunächst nicht wieder auf.

[Rethem.] Mit einem Handy alarmierten die Begleiter die Polizei in Walsrode. Die Beamten reagierten sofort: Sie informierten die Feuerwehr und die DLRG-Ortsgruppe Rethem sowie das DLRG Verden mit Tauchern und weitere Rettungsdienste. Innerhalb einer halben Stunde suchten mehr als 140 Helfer auf dem Allerabschnitt zwischen der Alten Ziegelei südlich von Rethem und Wohlendorf nach den vermissten Kindern. Bis Redaktionsschluss blieb die Suche erfolglos.
Entwarnung: Bei dem eben beschriebenen Szenario handelte es sich am Sonnabend im Rethemer Londypark – gottlob – nur um die Ausgangslage für eine großangelegte Übung mit Feuerwehren, DLRG und Rettungsdiensten. Tatsächlich beteiligten sich über 140 Helfer an dem Spektakel, von dem viele Schaulustige zunächst meinten, dass es sich um einen wirklichen Ernstfall handelte.

Die Übungsleitung lag in den Händen von Ralf Drews (DRK Walsrode), Uwe Lassen (Feuerwehr Rethem) und Hans-Hermann Höltje (DLRG Ortsgruppe Fallingbostel, Stützpunkt Rethem), die für das "Drehbuch" gesorgt hatten. Mit im Einsatz waren übrigens nicht nur die Feuerwehr Rethem, sondern auch die Wehren aus Altenwahlingen, Groß Häuslingen und Hülsen sowie das Technische Hilfswerk Verden. Sinn der Alarmierung, die streng geheim gehalten worden war, war das Zusammenspiel der Rettungsmannschaften aus den benachbarten Kreisen.

Die Übung fand bei erschwerten Bedingungen statt: Ein heftiges Gewitter sorgte dafür, dass die Einsatzleitung es nicht verantworten konnten, die "Mimen" in Booten auf dem Wasser zu lassen. Hätte ein Blitz eingeschlagen, wäre aus der Übung sonst sehr schnell bitterer Ernst geworden… So stand die Alarmierung der Rettungskräfte im Mittelpunkt, die innerhalb von Minuten aus verschiedenen Himmelsrichtungen anrücken und sich auf dem mehrere Kilometer langen Allerabschnitt verteilen mussten.

Obwohl die zahlreichen Helfer schnell am Einsatzort waren, stand die Übung unter einem schlechten Stern. Auf dem Weg nach Rethem verunglückte ein Rettungstransportwagen des DRK Walsrode schwer.
15.09.2001
Übergabe der Tauchhebekissen

Mit Unterstützung
  • des Landesverbandes Niedersachsen aus mitteln des Landes
  • der Margot-Proband-Franke-Stiftung,
  • der Kreissprkasse Walsrode sowie
  • Ihren Spenden
konnten wir vier Auftriebshebekissen übernehmen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe damit wir helfen können

Das Bild zeigt die Übergabe des Schecks der Kreissparkasse Walsrode
zur Auswahl
2002
Datum Beschreibung des Einsatzes
30.01.2002

“Alarmierung : Kind aus Böhme gerettet

Ein 3-jähriger Junge fiel am Mittwoch gegen 15:50 Uhr beim spielen im von Notz- Park unbemerkt in die hochwasserführende Böhme. Er trieb dann durch den durch Luft aufgeblähten Anorak rücklings an der Wasseroberfläche ca. 500m Flussabwärts. Ein zufällig anwesender Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes bemerkte den im Wasser treiben bewegungslosen Körper. Der Retter sprang ohne zu zögern in die ca. 3 Grad kalte Böhme und rettete das Kind aus dem zwei Meter tiefen Gewässer. Dieses wurde dann sofort in das Pfarramt Dorfmark gebracht, wo es ärztlich versorgt wurde. Das Kind wurde danach vom Rettungsdienst mit Unterkühlungen und Schock ins Krankenhaus gefahren. Die bereits alarmierten 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dorfmark und die der DLRG Fallingbostel brauchten nicht mehr eingreifen.“

Quelle: www.feuerwehr-dorfmark.de

Glücklicherweise konnte unser Einsatz noch auf der Anfahrt abgebrochen werden. Alarmiert wurden unsere Trupps in Fallingbostel, Soltau, Rethem und Munster.

Wir danken dem Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamtes für seine entschlossene Tat.

Unsere Bitte: Lernen auch Sie retten.




Die Walsroder Zeitung berichtete:

Dreijähriger aus Böhme gerettet Kleiner Junge war beim Spielen in den Fluss gefallen Durch sein beherztes Eingreifen hat ein 39-jähriger Angestellter des Unterhaltungsverbandes Böhme am Mittwochnachmittag einen dreijährigen Jungen in Dorfmark vor dem Ertrinken gerettet.
Dorfmark. Gegen 15.40 Uhr hatte die Mutter ihren Sohn als vermisst gemeldet. Er war von zu Hause weggelaufen. Mit anderen Personen machte sie sich sofort auf die Suche.

Zu diesem Zeitpunkt war der Dreijährige bereits beim Spielen in Böhme gefallen. Der Fluss ist durch das Hochwasser sehr stark angestiegen. Im Bereich des Bürgerparks war zu diesem Zeitpunkt ein Mitarbeiter des Böhmeverbandes damit beschäftigt, einen in die Böhme gestürzten Baum zu beseitigen. Plötzlich sah der Mann ein „Bündel“ im Fluss treiben. Der Anorak hatte sich aufgebläht, so dass der Junge auf dem Rücken liegend rund 500 Meter flussabwärts getrieben worden war.

Der 39-Jährige Mann am Ufer reagierte sofort, als er erkannte, dass es sich um ein kleines Kind handelte. Ohne zu zögern, sprang er ins kalte, etwa zwei Meter tiefe Wasser der Böhme und zog das Kind an Land. Dort gab der Kleine die ersten Lebenszeichen von sich.

Der Retter brachte das Kind ins naheliegende Pfarrhaus, wo es ärztlich versorgt wurde. Der kleine Junge wurde mit Unterkühlung und einem Schock anschließend mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung ins Heidekreisklinikum eingeliefert.

Die bereits vorsorglich alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Dorfmark und die der DLRG Fallingbostel brauchten nicht mehr einzugreifen.

© Walsroder Zeitung
23.03.2002
Ausbildungseinsatz: Beseitigung von Wasserhindernissen
Die vom Hochwasser angeschwemmten Baumstämme wurden am Wehr in Fallingbostel geborgen.
23.03.2002
Ausbildung Bergen von Fahrzeugen mit Greifzug.
23.03.2002
Beobachtung einer Alarmübung der Feuerwehr Rethem (Aller).
30.03.2002
Rettungseinsatz für Kanufahrer mit ausgekugelter Kniescheibe gegenüber von Bosse Auf der gegenüberliegenden Allerseite befand sich der Kanufahrer. Alternativ zu unserem Rettungsbootseinsatz wäre nur der Einsatz des Rettungshubschraubers gewesen.
11 Minuten nach der Alarmierung befand sich der Notarzt bereits an Bord.

Eingesetzt:
RTW Johanniter RW Rethem
NEF DRK Walsrode
GWW DLRG Fallingbostel, Stützpunkt Rethem
Freiwillige Feuerwehr Bosse

25.05.2002
Ausbildung Lenzpumpe und Stromaggregat/Beleuchtungssatz.
01.06.2002
Nur wenige Besucher

Wichtige Hinweise rund ums Thema Sicherheit
Walsrode. Ob es an der mangelhaften Werbung im Vorfeld, an der „Abseitslage“ des Stadtplatzes an der Böhme oder tatsächlich am ersten Spiel der Fußballnationalmannschaft lag? Tatsache war: Der erste Walsroder Sicherheitstag litt Sonnabend an akutem Besuchermangel.

Dabei hätten die erwarteten Besucher viel lernen können, wie sie in den unterschiedlichsten Lebenslagen sicherer zurecht kommen können. , Ein Audi im Überschlagsimulator gab den Insassen einen hautnahen Eindruck, wie es im Wageninneren bei einem Unfall zugehen kann, welche Kräfte auf den Körper wirken. Ein Fachmann erklärte, wie man sich zu verhalten hat, um aus der misslichen „Kopf-über-Lage“ heil herauszukommen.

Feuerwehr, Polizei, THW, DRK, Landkreis, DLRG und Bundesgrenzschutz informierten an ihren Ständen über die unterschiedlichsten Themen. Dabei wurde in Videoszenen auch deutlich, dass die Tempokontrollen von Landkreis und Polizei nicht Schikane sind, sondern lebensrettend sein können.

Viel Mühe hatten sich die einzelnen Organisationen gemacht. Doch wie gesagt, der Publikumszuspruch hielt sich in engen Grenzen. Daran änderte auch das Konzert des Musikkorps des Bundesgrenzschutzes leider nichts. Einen zweiten Anlauf unter Berücksichtigung der Schwachstellen sollte es trotzdem geben.

© Walsroder Zeitung

01.06.2002
Bergung einer verstorbenen Person aus der Aller in Frankenfeld.

Wir sprechen den Angehörigen unser Beileid aus.

Bericht der Walsroder Zeitung:


Wasserleiche aus Aller bei Frankenfeld geborgen

Indentifizierung des Toten noch nicht möglich

Eine grausige Entdeckung machte ein Paddler am Sonnabend in der Aller bei Frankenfeld: Der Mann meldete der Polizei in Walsrode eine Wasserleiche, die sich an der Uferböschung verfangen hatte. Als die Beamten mit einem Boot vor Ort waren, trieb ihnen der Tote bereits wieder im Wasser entgegen. In Höhe des Campingplatzes Frankenfeld wurde der Körper schließlich geborgen. Nach ersten Informationen der ermittelnden Beamten der Polizeiinspektion in Soltau konnte die Identität noch nicht geklärt werden.

Der Mann ist etwa 1,85 Meter groß, wiegt 90 Kilogramm (kräftige Statur) und hat dunkelblonde glatte Haare sowie ein Kinnbärtchen. Er war bekleidet mit einem Fleckentarnhemd britischer Herkunft, olivfarbenen Bundeswehrhosen und schwarzen Springerstiefeln. An Hals und Arm trug er Lederbändchen (am Hals mit einem Schlüsselring).

Nach ersten Einschätzungen muss der Leichnam bereits seit zwei bis sechs Wochen im Wasser gelegen haben. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf als vermisst gemeldete Personen.

© Walsroder Zeitung

Eingesetzt:
Gerätewagen Wasserrettung Rethem
Gerätewagen Taucher Fallingbostel
insgesamt 10 Helfer

14.07.2002
Tauchersucheinsatz: Suche nach Diebesgut im Auftrag der Polizei.
21.07.2002
Hochwassereinsatz: Im Becken des überschwemmten Sprungbeckens verschließen der Hüllenabsperrung durch Rettungstaucher am Beckenboden
28.07.2002
Unterricht Gefahren an offenen Wasserentnahmestellen bei der Freiwilligen Feuerwehr Bierde
04.08.2002
Absicherung Entenrennen
Helferzahl: 35
10.08.2002
ÜStrandfest Dorfmark
Durchführung und Absicherung Fischerstechen
11.08.2002
Strandfest Dorfmark
Bühenaufbau/Sanitätsdienst zum Frühschoppen, Bühnenaufbau beim Abendprogramm,
14.08.2002
bis
18.08.2002
Hochwassereinsatz in Sachsen

Wir wurden am 13.08.2002 vom Landeseinsatzstab voralarmiert für einen möglichen Hochwassereinsatz in Sachsen.
Am 14.08.2002 erhielten wir den Katastrophenalarm für den Gerätetrupp Rethem im Rahmen des Landeseinsatzzuges Nord. Dieser rückte mit insgesamt 59 Helfern in das Einsatzgebiet Stadt Dresden aus. Wasserstand ca 8.20m.

Am 14.08.2002 erfolgte für die Gerätegruppe Stade der erste Einsatz. Wir wurden nach kurzer Nachtruhe ab 05.30 am 15.08. bis zum 17.08.2002 in den späten Abendstunden ohne große Ruhepausen am Tage bei unzähligen Einsatzaufträgen eingesetzt. Schwerpunkt war eindeutig die Menschenrettung aus den überfluteten Stadtteilen. Mit 150 Wasserrettungskräfte (DLRG, Feuerwehr, Bundeswehr, THW, Polizei) retteten wir in dieser Zeit ca. 5500 Personen aus den Überschwemmungsgebieten. Der Wasserstand stieg bis auf 9,40 m. Ein Einsatzschwerpunkt war der Bereich Laubegast.
18.08.2002
Der Wasserrettungszug wurde nach Torgau aufgrund Deichbruchs verlegt.

Hier kamen insgesamt 10 Wasserrettungszüge der DLRG zum Einsatz um weitere Deichbrüche zu verhindern. Unser Zug wurde am Nachmittag aus dem Einsatz entlassen:

  • Teile des Zuges mußten in Ihre eigenen Landkreis zurück da dort bereits Katastrophenalarm ausgelöst wurde: Landkreis Harburg, Landkreis Lüneburg, Landkreis Lüchow-Dannenberg
  • Die Helfer mußten dringend eine kurze Ruhephase haben. Die Einsatzbereitschaft mußte für Montag, den 19.08.2002 um 16.00 Uhr wieder hergestellt werden.
  • Ankunftzeit in Rethem 24.00 Uhr
19.08.2002
bis
27.08.2002
Hochwassereinsatz im Landkreis Lüchow-Dannenberg

Ab 19.08.2002 unterstützten wir die Technische Einsatzleitung durch die Stellung eines Fachberaters Wasserrettung. Am gleichen Abend erfolgte die Alarmierung der ersten Kräfte aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg zur Absicherung der eingesetzten Feuerwehrkräfte.

Am 20.08.2002 wurde der Rettungstauchtrupp Munster in Dannenberg als SEG eingesetzt. Über den Landesverband wurden drei LKW aus Stade, Horneburg und dem Landkreis Emsland zum Sandsacktransport zur Verfügung gestellt.

Aufgrund der Lage erfolgte am 21.08.2002 die Alarmierung aller weiteren vorhandenen Kräfte des Landkreises Soltau-Fallingbostel:

  • Rettungstauchtrupp Fallingbostel
  • Gerätetrupp Rethem
  • Feuerwehrtauchtrupp Schwarmstedt
  • Rettungstauchtrupp Soltau
Schwerpunkt war hier die wasserseitige Deichsicherung in Schnackenburg, Kapern, Gatow und Pisserberg.

Zur Unterstützung wurden diverse Kräfte aus dem LV Niedersachsen und Bremen entsandt. Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Siehe auch die Veröffentlichung auf den Seiten des Landkreises Lüchow-Dannenberg.

13.12.2002
Absicherung Eislaufen in Rethem (Aller); Veranstalter FFW Rethem (Aller).
zur Auswahl
2003
Datum Beschreibung des Einsatzes
09.08.2003
bis
10.08.2003
Strandfest in Dorfmark
-Absicherung und Durchfürung "Fischerstechen" mit 20 Mannschaften
-Aufbauteam und Sanitätsdienst "Frühschoppen"
-Aufbauteam, Absicherung und Santiätsdienst bei der "Abendveranstaltung"
Anzahl der Helfer: 12
02.08.2003
Vorstellung der DLRG beim Kinderfest des Campingplatzes Rethemer Fähre
Anzahl der Helfer: 3
26.07.2003
Vorstellung der DLRG bei der Abendveranstaltung Leuchtende Fontänen aus Anlaß 135 Jahre Freiwillige Feuerwehr Soltau
Anzahl der Helfer: 8
24.07.2003
Technische Hilfeleistung: Beseitigung eines Baumes vor dem Eingang Freibad Eystrup.
Zur Unterstützung der Ortsgruppe Eystrup wurde der Gerätetrupp alarmiert. Ein Baum war auf 3 Meter Höhe abgebrochen und versperrte den Zugang.
Anzahl der Helfer: 15
22.07.2003
Tauchereinsatz: Technische Hilfeleistung im Liethbad Fallingbostel.
Zur Vorbereitung von Pumparbeiten mussten in 3,5 Meter Wassertiefe Verschlüsse geschlossen werden.
Eingesetzt: Einsatztauchtrupp Bad Fallingbostel.
Anzahl der Helfer: 3
04.07.2003
bis
06.07.2003
Bergung eines landwirtschaftlichen Schleppers mit Muldenkiper sowie eines Baggers aus dem Inselsee in Scharnebeck
Im Februar war bei Baggerarbeiten das Ufer auf einer Länge von 200 Meter und einer Breite von 30 Meter in den See gerutscht. Dabei wurden die MAschinen in den See gezoge. Der Fahrer des schleppers ertrank dabei.

Zusammen mit der Budeswehr wurden die Geräte aus dem Wasser gezoge. Die Aufgabe der DLRG war das Anheben mit Auftriebskissen. Insgesamt 13 Kissen mit der Hubarbeit von jeweils einer Tonne stellten die Ortsgruppen Buchholz, Fallinbostel und stade. 12 Rettungstaucher aus Buchholz, Lüneburg und Stade brachten die Kissen zur Verfügung.

Der Muldenkipper war am Schlepper angekuppelt, hing jedoch schräg im Wasser. ER musste zuerst in vier Meter Tiefe aufgerichtet werden. Neun Auftriebskissen sorgten für das Anheben des Schlepperzuges an die Oberfläche. Ein Rettungstaucher konnte das neun Tonnen schwere Gerät mit Flossenschlag vorwärtsbewegen. Ein Rettungsboot zog es zum Ufer wo es mit einem Bergepanzer an Land gezogen wurde.

Der 13 Tonnen schwere Bagger lag auf der Seite, der Greifarm war ausgefahren. Die 2m Schaufel lag einen Meter im Sand. Die Kissen sowie die Schleppleine des Bergepanzers wurden angebracht (Entfernung ca 80 m vom Ufer). Die Kissen wurden aufgeblasen. Durch den Zug des Bergepanzers wurde die Ansaugkraft überwurden und der Bagger in den Schwebezustand versetzt. Er konnte dann mit 500kg Kraft zum Ufer gezogen werden. Hier wurden die Autftriebskissen entfernt und mit zwei Bergepanzern wurde der Bagger an Land gebracht und aufgestellt.

Die Ölsperre wurde von der Ortsfeuerwehr Scharnebeck gelegt.

Beteiligte Ortsgruppen:

Adendorf-Scharnebeck
Bardowick
Burchholz
Fallingbostel
Lüneburg
Seevetal
Stade

Anzahl der Helfer: 65
05.07.2003
Sicherheitsprofis gaben wichtige Tipps
Nur geringe Resonanz auf Sicherheitstag


Beim längeren Klönen mit der Freundin am Telefon hat Frau B. vergessen, dass sie eine Pfanne mit Fett auf der voll aufgedrehten Herdplatte stehen hat. Als sie das Gespräch beendet, fällt es ihr im Sinne des Wortes siedendheiß ein: Sie läuft los, stürzt in die Küche, wo das Fett schon in Flammen steht, nimmt einen Topf mit Wasser und schüttet es in die Pfanne. Die Folge?


Walsrode. Welche verheerenden Wirkungen falsche Reaktionen und Verhaltensweisen bei Unglücken haben können, demonstrierten unter anderem Walsroder Feuerwehrleute unter der Leitung von Kalle Marquardt vorgestern beim zweiten Walsroder Sicherheitstag im „Großen Graben“.
Neben den Brandschützern waren Polizei, THW, DRK, Landkreis, DLRG, Bundesgrenzschutz und Verkehrswacht vor Ort, um den Besuchern wichtige Tipps und Hinweise zu geben. Zwar fiel der Besuch etwas besser aus als noch beim ersten Sicherheitstag letztes Jahr – aber insgesamt blieb die Resonanz für die Veranstalter enttäuschend.

Frau B. übrigens wurde Opfer einer gewaltigen Fettexplosion mit meterhohen Flammen.

Die Lehre lautete also:
Bei Fettbränden niemals Wasser einsetzen – sondern Deckel drauf!
Bericht der Walsroder Zeitung vom Wochenende

Die DLRG Ortsgruppen Fallingbostel und Walsrode waren mit einem Infostand vertreten; Die Einsatzgruppe befand sich im Landkreis Lüneburg (siehe oben).
Anzahl der Helfer: 10
12.06.2003
bis
15.06.2003
125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Rethem (Aller)

Unsere Beteiligung:

14.06.2003 Oldtimerausstellung (Unser GWW ist 25 Jahre alt)
15.06.2003 Infostand und Vorführung Bootsbergung
GWW Rethem
GW-Taucher Fallingbostel
Anzahl der Helfer: 16
26.05.2003
Unterstützung des DLRG Bezirk Nienburg: Bergung PKW mit Person

Die Ortung erfolgte durch die Rettungshunde der Wasserwacht DRK Kreisverband Hannover/Springe. Sie setzen neben den Rettungshunden Sonar und Magnet ein.

Unsere Aufgabe:
Bereitstellung von Tauchhebekissen;
Anschlagen des Fahrzeuges zusammen mit den Einsatztauchtrupps aus dem Bezirk Nienburg;
Heben durch das Fahrzeug der THW Bundesschule Hoya
Schutzpolizei, Kriminalpolizei und Wasserschutzpolizei
Wasser- und Schiffahrtsamt Verden

Eingesetzt von der DLRG:
Führungstrupp Bezirk Nienburg
Einsatztauchtrupps Nienburg, Rehburg-Loccum, Uchte und Fallingbostel
Gerätegruppen Eystrup und Fallingbostel- Stützpunkt Rethem
Anzahl der Helfer: 8
21.03.2003
Osterfeuer Wohlendorf
Sanitätsdienst und technische Hilfeleistung (Ausleuchten)
Anzahl der Helfer: 3
10.03.2003
Tauchersucheinsatz in der Böhme zur Unterstützung der Feuerwehr Dorfmark
Eingesetzt: Tauchtrupp Fallingbostel
Aufgabe: Absuchen der Böhme zwischen Mengebostel und Dorfmark, insbesondere im Bereich von querliegenden Bäumen.
Anzahl der Helfer: 6
02.03.2003
Ausbildung: Hochwassereinsatz für Feuerwehr Frankenfeld.
Anzahl der Helfer: 1
22.02.2003
Übung oder Ernstfall?

Diese Frage stellten sich am Samstag Nachmittag Spaziergänger am Dorfmarker Strandbad.
Dorfmarker Feuerwehrleute und Mitglieder der DLRG Fallingbostel versuchten mittels Leitern und Schlauchboot über das Eis zu einer imaginären Person zu kommen. Diese Szenario stellte die Übungsgrundlage für die Einsatzkräfte dar.
Nach einer theoretischen Einweisung durch den Leiter des DLRG-Stützpunktes Rethem Hans-Hermann Hötje wurde das erlernte in die Praxis umgesetzt.
Zunächst wurde das Fortbewegen auf dem Eis mittels Leitern geübt.

Hierbei wurden auch Löcher für Rettungstaucher der DLRG in das Eis gesägt.
Danach wurde der Einsatz des Schlauchbootes mit Eisschlitten geprobt. Die Besatzung mußte sich auf dem Eis bis zur Wasserkante fortbewegen. Dort wurde dann der Übergang mit dem Boot in das Wasser getestet.

Der Rückweg ging danach etwas einfacher und schneller, da die an Land befindlichen Brandschützer das Schlauchboot mittels Sicherungsleinen zurück zogen.
Als Resümee wurde festgestellt, dass solche Übungen für die Zusammenarbeit zwischen DLRG und Feuerwehr im Rettungseinsatz immens wichtig sind.

Die Brandschützer können den Einsatz der Rettungstaucher bei der Eisrettung um meherere Minuten beschleuchnigen.

Stadtpressewart der Feuerwehren von Bad Fallingbostel
Andreas Schulenburg


Anzahl der Helfer: 3
23.01.2003
Ausbildung: Gefahren an offenen Wasserentnahmestellen für die Feuerwehr Walsrode
Anzahl der Helfer: 1
17.01.2003
Personensuche: Kind in Eis eingebrochen

Im Bereich der Böhme in Fallingbostel soll ein Kind ins Eis eingebrochen sein.
Nach drei Stunden wurde der Einsatz abgebrochen. Offensichtlich Fehlalarm.

Einsatzleitung: Feuerwehr Bad Fallingbostel
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehren Fallingbostel, Dorfmark, (Feuerwehr Rethem Transport DLRG)
Polizei: Streifenwagenbesatzungen und Hubschrauber (mit Wärmebildkamera)
DRK Rettungsdienst
DLRG: Tauchtrupps Fallingbostel und Munster, Rettungsboot Rethem
Anzahl der Helfer: 15
11.01.2003
Hochwassereinsatz Hitzacker

Tauchtrupps Hitzacker, Uelzen, Munster
Ortsgruppe Hitzacker
Fachberater Fallingbostel

Abdichten der Rohrleitungen zur Elbe

Anzahl der Helfer: 14
zur Auswahl
2004
Datum Beschreibung des Einsatzes
12.09.2004
Beteiligung an der Informationsveranstaltung "Tag der Sicherheit" in Walsrode.
Durchgeführt durch die Ortsgruppen Walsrode und Fallingbostel. Ausgestellt wurde der Gerätewagen Wassergefahren sowie Einsatzbilder aus Dresden, Lüchow-Dannenberg und dem Landkreis.
11.09.2004
und
12.09.2004
Hoya: Absicherung Ruderregatta

Einsatzort: Hoya, Einsatzzeit: Samstag 07:30 – 20:30 und Sonntag 07:00 – 18:30 Uhr.

Wie seit 26 Jahren hat der DLRG Bezirk Nienburg die Ruderregatta Hoya wasserseitig abgesichert. Die Regatta findet einmal jährlich auf einer Strecke von 500m auf der Weser statt. Sie gehört zu den Größten in Deutschland. Etwa 1100 Ruderer haben dabei in 324 Rennen ihr Können verglichen. Drei Boote der DLRG haben die Strecke überwacht und bei Kenterungen oder Technischen Hilfeleistungen (lenzen) eingegriffen.

Bei all diesen Teilnehmer und Rennen wurden verschiedene Einsätze gefahren:
  • Kenterung Einer
  • Starter wird aus Schlauchboot geschleudert
  • Bergung Stuhl Schiedsrichter
  • Erschöpfte Ruderin
  • Achter gelenzt

Unterstützt wurden die Bootstrupps von einem Führungstrupp und einem Logistiktrupp der DLRG. Die Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit mit dem THW (zuständig für Schiedsrichterboote und Logistik Kommunikation) durchgeführt. Eine gemeinsame Einsatzleitung und langjährige Zusammenarbeit sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Einsatzmittel:
  • OG Eystrup GW Boot 1051, GW T/L 1052, MRB 1041
    1/2/ 5/ 8
  • OG Nienburg GW Tauchen 3051
    0/0/ 1/ 1
  • OV Rehburg GW Boot 6052, GW Tauchen 6051, MRB 6041
    0/2/ 2/ 4
  • OG Fallingbostel GW Tauchen 5761 , MRB
    0/1/ 5/ 6
Gesamtstärke 1/5/13/19
29.08.2004
Beteiligung an der Informationsveranstaltung "Tag der Retter" zum 112 jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Bad Fallingbostel.

Die Jugend betreute einen Spiel und Informationsstand. Angeboten wurden hier Rettungsballwurf und verschiedene Spielgeräte.
Die Einsatzgruppe stellte sich mit dem Gerätewagen Wassergefahren, dem Gerätewagen Einsatztaucher sowie dem Rettungsboot vor.

Insgesamt waren wir mit 18 Helfern an dieser Infotag beteiligt.
22.08.2004
Entenrennen Fallingbostel

Aufgaben:
  • Absicherung Wasserseitig
  • Aufbau Start- und Ziel
  • Betreuung der Rennenten während der beiden Rennen
5 Personen mit Wespenstichen

Anzahl der Helfer: 14
08.08.2004
09.00 Uhr Gerätegruppe: Aufbau Frühschoppenbühne
11.00 Uhr - 16.00 Uhr Sanitätsdienst an der Frühschoppenbühne:
1 Person Kreislaufschwäche - an DRK übergeben
10 Personen mit Wespenstichen
19.00 - 23.00 Absicherung Abendprogramm und Aufbauteam Bühne

Eingesetzte Kräfte:
Einsatzleitung 1/_/1
GWW -/2/5
GWT -/1/4
07.08.2004
Durchführung und Absicherung Fischerstechen
16 Mannschaften starteten. Am Rand des Wettkampfes wurde 2 Personen versorgt: Ein Mann mit Schnittverletzung am Fuß, lehnte Übergabe an Landrettungsdienst ab, wurde von einem örtlichen Arzt versorgt. Eine Frau mit Hyperventilation an RTW DRK übergeben.
20.07.2004
Ausbildung: Funken.

Ausrichter: FFW Rethem (Aller)
Teilnehmer:
Feuerwehr: TLF, LF8 und MTW
DLRG: GWW und GWT
06.06.2004
Absicherung eines Spieles am Hodenhagener Badesee anlässlich des 40jährigen Jubiläums der Hodenhagener Jugendfeuerwehr (3Helfer)
06.06.2004
Einladung der Feuerwehr Häuslingen Zu der Übergabe des neuen TSF-W (3Helfer)
10.05.2004
Alamierung der Technischen Einsatzleitung Aller des Landkreises Soltau-Fallingbostel
Im Rahmen einer Alarmübung fand in Soltau eine Stabsübung des Krisenstabes und der Technischen Einsatzleitung statt. Geübt wurde anhand einer fiktiven Lage die Alarmierungswege, die Zusammenarbeit zwischen und in den beiden Stäben. Die DLRG wurde durch den Fachberater Wasserrettung vertreten.
12.04.2004
Sanitätsdienst und Ausleuchten Osterfeuer Wohlendorf
Anzahl der Helfer: 5
zur Auswahl